Die eigene Balance finden – und die Energie dahin lenken, wo sie etwas bewirkt.
„Ich weiß eigentlich, was ich tun müsste. Ich tue es nur nicht.“
Zwischen Wissen und Tun liegt der eigentliche Unterschied. Mental Coaching setzt genau dort an: bei der Motivation, den eigenen Grenzen und den Gewohnheiten, die einen entweder tragen oder ausbremsen. Das wirkt weit über das Training hinaus.
Für wen das passt
- Gute Vorsätze, die regelmäßig nach drei Wochen versanden
- Die Suche nach der Balance zwischen Belastung und Entlastung
- Der Wunsch, eigene Grenzen zu erweitern statt sie zu ignorieren
- Veränderungen, die anstehen – beruflich oder privat – und Energie kosten
Themen, die wir angehen
- Motivation. Was treibt Sie wirklich an – und was haben Sie sich nur eingeredet?
- Ziele. Groß genug, dass es sich lohnt; klein genug, dass es gelingt.
- Gewohnheiten. Die wenigen ändern, die viel bewegen.
- Energiequellen. Erkennen, was auftankt, und dafür Platz schaffen.
- Rückschläge. Sie kommen. Entscheidend ist, was danach passiert.
Wichtig zur Abgrenzung
Coaching richtet sich an gesunde Menschen, die etwas verändern möchten. Es ist keine Psychotherapie und ersetzt sie nicht. Wenn im Gespräch deutlich wird, dass therapeutische Hilfe der bessere Weg ist, sage ich das offen.
